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Karin Forcher

Berufliche Qualifikation

  • Altenpflegerin
  • Kunsttherapeutin MAS
  • Einzel- und Teamcoach
  • Mäeutik Trainerin
  • Diverse Weiterbildungen in verschiedenen Demenzkonzepten (u.a.:Validation nach Feil und nach Richard, Personzentrierte Pflege mit DCM Advanced User, Psychobiographisches Pflegemodell nach Böhm)
  • DAS Demenz und Lebensgestaltung an der Berner Fachhochschule
  • PRODEMA Deeskalationsmanagerin

Berufserfahrung

  • Pflege im stationären und ambulanten Bereich
  • Leitung von verschiedenen Therapiebereichen in der Langzeitpflege
  • Projektcoach Mäeutik Schulung und Teamentwicklung
  • Beratung-Schulung-Coaching als  Inhaberin «Lebensqualität in und um Demenz»
  • Entwicklung und Durchführung von ÜKs für FaGe: «Umgang mit Menschen mit Demenz»
  • Aktuell: Fachverantwortung Mäeutik im APH Rüttihubelbad

Was mich am Mäeutischen Pflege- und Betreuungsmodell fasziniert:
Das mäeutische Pflege-und Betreuungsmodell bildet einen Rahmen in dem viele Methoden Platz haben. Es zielt auf Haltung(sänderung) und bewusste, kommunizierbare Betreuungsqualität ab. Besonders die Bewohnerbesprechung ist ein Instrument, das auf unterschiedlichen Ebenen wirkt und Veränderung in Gang setzt. Das Modell erzielt eine hohe Akzeptanz bei der Einführung, da Pflegende sich in  ihrer tägliche Arbeit bestärkt fühlen und Mäeutik nicht als etwas völlig Neues erleben, das ihre bisherige Arbeit in Frage stellt.